La leyenda de Tsewa

Hace mucho mucho tiempo atrás no había diferencia entre los animales y la gente. Todos eran personas y podrían comunicarse con cantos mágicos. Existía el pueblo de las aves, el pueblo de los anlladores, el pueblo de la sachavaca y cada pueblo tenía su madre es decir un espíritu guardían que les protegía. El pueblo de los maquisapas también tenía su espíritu guradían. Él se llamaba Tsewa. Era un maquisapa inmenso, inmenso con ojos muy grandes que lo veían todo y así era como protegía a los maquisapas, les mandaba señales cuando aparecía el águila harpia o el jaguar para que se econdan. En aquellos tiempos el pueblo de los hombres no sabía cazar y estaba muy hambriento, sus crías se morían y los adultos se alimentaban con raíces para sobrevivir, muchos incluso comían tierra, los seres humanos erreban por la selva como sombras y se lamentaban. Nosotros vamos a morir todos ya. Vamos a desaparecer. Tsewa oyó las quejas y los gemidas y le dio pena. Les llamó. Les dijo. Para evitarles la muerte mi pueblo, el pueblo de los maquisipas les va a ayudar. Algunos de nosotros se sacrificaran para que ustedes vivian. Les voy a enseñar como cazar con tal que sea un númerp pequeño de nosotros y solo en tiempos de hambruna. Les voy a dar tres secretos pero tendrán que jurar que nunca pondrán nuestro pueblo en peligro. Los hombres escuchaban al bondadoso Tsewa boca abierta, sus caras estaban demacradas y no lo podián creer. Prometieron que cazarían solo para calmar su hambre. Nunca exterminaremos a los que nos quieren salvar: lo prometemos. Asifue como Tsewa les dio el secreto de la cerbatana y les enseñó a fabricarla, luego le dio el secreto del veneno, les enseñó que plantas podían utilizar y los ritos para no enojar a la planta. Al final les reveló el secreto más importante: el dio los cuantos mágicos que atraen a los maquisapas. Tsewa cantó con voz profunda y toda la selva se hizo silencio para escucharlo. Era un canto hermosísimo los hombres fumaban tabaco para recordarlos y se fueron llenos de esperanza y dando las gracías a Tsewa por su nobleza y bondad. Pero Tsewa les estaba observando. Su mirada les seguía allí donde se iban Pronto se escucharon lamentaciones en la selva. Por donde se iban los hombres las flechas atravesaban a los maquisapas, sus cuerpos estaban tirados en el suelo por decenas, algunos morían de sus heridas en los árboles. Mataban incluso a la madres con sus pequeños. La selva se había quedado silenciosa, atemorizada y solo se escuchaba el grito de los bebes llorando a sus madres muertas. Los hombres habían traicionado su promesa. Entonces Tsewa al ver que habían matado tantos maquisapas sin necesidad les lanzó una maldición: „De ahora en adelante ustedes sufrirán, yo escondré a lo maquisapas, los llevaré lejos de ustedes, serán muy dificiles de cazar. Cuando canten los cantos mágicos ellosno responderán y todo será silencio.“ Solo los corazones peros podrián acercarse a ellos y tener su confianza.

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Leicht veränderte Übersetzung:

Vor langer, langer Zeit gab es keinen Unterschied zwischen den Tieren und den Menschen. Sie waren alle gleichberechtigte Wesen und konnten sich mit „Icaros“ verständigen. Es gab ein Dorf der Vögel, ein Dorf der „Anlladores“, ein Dorf der Tapire und jedes dieser Dörfer hatte ihre Mutter, einem Schutzgeist gleich, die sie beschütze. Das Volk der Klammeräffchen hatte auch seine Schutzgeist. Sie wurde Tsewa genannt. Sie war ein Klammeraffe von enormer Statur, sie hatte riesige Augen die alles sahen, und mit eben diesen vermochte sie es das Dorf zu schützen. Umgehend meldete sie die Gefahr, wenn die Harpyie oder der Jaguar sich auf die Lauer legten. In jenen Tagen wusste das Volk der Menschen nichts von der Jagd und litten großen Hunger. Die Jungen starben und die Erwachsene stillten ihren Hunger mit Wurzeln, um zu überleben. Viele aßen sogar Erde, und so taumelten die Menschen jammernd durch den Dschungel wie schwach flackernde Schatten. „Sehr bald werden wir schon alle sterben. Lasst uns fortgehen.“ Tsewa hörte die Klagen und sprach zu ihnen. „Um euer Volk der Meschen vor dem Tod zu verschonen, wird euch mein Volk der Klammeräffchen zur Hilfe kommen. Einige von uns werden sich für euch opfern, damit ihr überleben könnt. So werde ich euch lehren zu jagen. Doch es sollen nur wenige sein, die ihr erjagen dürft und das auch nur in  in Zeiten der Hungersnot. Ich werde euch drei Geheimnisse geben, aber ihr müsst mir schwören, dass ihr mein Volk niemals in Gefahr bringen werdet.“ Die Menschen hörten Tsewa mit offenem zu, ihre Gesichter waren abgemagert und sie glaubten ihren Ohren nicht. Sie versprachen fest, dass sie nur jagen würden, um ihren Hunger zu stillen. „Wir werden niemals die vernichten, die unsere Retter sind: Das wollen wir dir versprechen.“ Und so erzählte ihnen Tsewa das Geheimnis um die Fertigung des Blasrohrs.  Dann offenbarte sie ihnen das Geheimnis des Giftes. Tsewa zeigte ihnen welche Pflanzen sie dafür bräuchten. Zum Schluss sprach sie das wichtigste Geheimnis aus: dem magischen Gesang, mit dem die Menschen die Klammeräffchen hervorlocken konnten. Tsewa sang mit einer tiefe Stimme und der ganze Dschungel verstummte. Es war eine wunderschöner Gesang. Die Männer rauchten Tabak, um dieses Icaro in ihrer Erinnerung zu behalten. Sie waren voller Hoffnung und dankten Tsewa für ihre große Güte. Aber Tsewa hielt die Menschen im Auge. Ihr misstrauischer Blick folgte ihnen, wo immer die Menschen auch hin gingen. Und schon bald ertönt schlimmer Wehklagen durch den Dschungel. Die Menschen trugen mit Pfeilen durchbohrte Klammeräffchen ihre Pfade entlang, und ihre Leichen bedeckten zu Dutzenden den Boden. Klammeräffchen starben schwer verwundet in den Ästen der Bäume. Die Menschen töteten sogar die Mütter, die ihre Kinder bei sich trugen. Der Dschungel hatte vor tiefem Schmerz geschwiegen, zu erschrocken waren die Wesen des Walds. Nur die Babys waren zu hören, wie sie um ihre toten Mütter weinten. Die Menschen hatten ihr Versprechen gebrochen. Als dann Tsewa zu sehen bekam, wie so viele der Klammeräffchen tot waren, schwor sie: „Von nun an werdet ihr leiden, ich werde alle Äffchen verstecken.  Und es wird für euch nur noch sehr schwer sein welche zu finden und zu erjagen. Wenn ihr euer Icaro singen werdet, wird sich das Volk der Klammeräffchen  von euch zurückziehen und euch wird nur Stille umhüllen.. Nur die, die reinen Herzens sind, werden sich den Klammeräffchen nähren dürfen und können ihr Vertrauen gewinnen.

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Autor: narunge

Aufgewachsen im trostlosen, grauen Berlin-Wedding. Sehnsucht nach Schönheit und Reinheit der Natur. Was unsere Nahrung im Innersten zusammenhält. Vielfalt der pflanzlichen Heilmittel. Welcher Geist durchströmt die Pflanzenwelt. O König der Kephallenier!

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